Allgemein

KW 17; 23.04. – 29.04.

  • Die Waterboyz-Männerrunde in der Stadtperle begrüßt ab Dienstag um 18.30 Uhr wieder Männer ab 18 Jahren.
  • Mittwochs 15:30 Uhr Mutter-Kind-Kreis „Hakuna Matata“ Krabbelgruppe für Kleinkinder von 0 – 3 Jahren; 16:30 Uhr Kinder-Action-Nachmittag f.r.o.g.
  • Mittwoch das Frühgebet um 6.30 Uhr, die Bürozeit ab 8.00 Uhr und das Allee-Café ab 15.00 Uhr
  • , 28.04., findet von 09:15 bis ca. 11:45 Uhr das zweite Männerfrühstück dieses Jahres statt. Neben einem reichhaltigen Frühstück erwarten euch ein spannendes Thema und der Austausch hierüber. Die Anmeldungen nehmen Gerhard Moser oder Robert Schollmaier entgegen.
    Anmeldung: maennerfruehstueck@aurich.feg.de
  • 29.04.  10:30 Uhr: Gottesdienst Thema: Der Unterschied  Predigt:Klaus-Peter Schild

Zur Predigt am 22.04.

Thema: „2. Sing- und Anbetungsgottesdienst“

Psalm 63

Sehnsucht nach Gemeinschaft mit Gott

1 Ein Lied Davids. Er dichtete es, als er in der Wüste Juda war. 2 Gott! Du bist mein Gott, dich suche ich! Ich sehne mich nach dir mit Leib und Seele; ich dürste nach dir wie ausgedörrtes, wasserloses Land. 3 Im Heiligtum schaue ich nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. 4 Deine Liebe bedeutet mir mehr als das Leben, darum will ich dich preisen. 5 Mein Leben lang will ich dir danken und dir meine Hände im Gebet entgegenstrecken. 6 Du machst mich satt und glücklich wie bei einem Festmahl; mit jubelnden Lippen preise ich dich. 7 In nächtlichen Stunden, auf meinem Bett, gehen meine Gedanken zu dir und betend sinne ich über dich nach. 8 Ja, du hast mir geholfen, im Schutz deiner Flügel kann ich vor Freude singen. 9 Ich halte mich ganz eng an dich, und du stützt mich mit deiner mächtigen Hand.

10 Alle, die auf meinen Untergang warten, sollen selbst hinunter ins Totenreich! 11 Dem Schwert sollen sie ausgeliefert werden, als Fraß für die Schakale! 12 Doch der König finde seine Freude bei Gott! Glücklich preisen darf sich jeder, der Gott als Zeugen anrufen kann, wenn er seine Unschuld beschwören muss! Aber den Lügnern wird das Maul gestopft.    GNB, Gute-Nachricht-Bibel

 

Predigten – Aktuell

Weitere Predigten finden sie im internen Bereich.

Zur Predigt am 15.04.

Thema: Vitamin B – Teil 2: Miteinander im Kleinen

Philipper 2,1-11

Der Weg, den Christus ging, als Maßstab für das Leben der Christen

1 Bei euch gibt es doch das ermutigende Wort im Auftrag von Christus; es gibt den tröstenden Zuspruch, der aus der Liebe kommt; es gibt Gemeinschaft durch den Heiligen Geist; es gibt herzliches Erbarmen. 2 Dann macht mich vollends glücklich und habt alle dieselbe Gesinnung, dieselbe Liebe und Eintracht! Verfolgt alle dasselbe Ziel! 3 Handelt nicht aus Selbstsucht oder Eitelkeit! Seid bescheiden und achtet den Bruder oder die Schwester mehr als euch selbst. 4 Denkt nicht an euren eigenen Vorteil, sondern an den der anderen, jeder und jede von euch!

5 Habt im Umgang miteinander stets vor Augen, was für einen Maßstab Jesus Christus gesetzt hat: 6 Er war in allem Gott gleich, und doch hielt er nicht gierig daran fest, so wie Gott zu sein. 7 Er gab alle seine Vorrechte auf und wurde einem Sklaven gleich. Er wurde ein Mensch in dieser Welt und teilte das Leben der Menschen. 8 Im Gehorsam gegen Gott erniedrigte er sich so tief, dass er sogar den Tod auf sich nahm, ja, den Verbrechertod am Kreuz. 9 Darum hat Gott ihn auch erhöht und ihm den Rang und Namen verliehen, der ihn hoch über alle stellt. 10 Vor Jesus müssen alle auf die Knie fallen – alle, die im Himmel sind, auf der Erde und unter der Erde; 11 alle müssen feierlich bekennen: „Jesus Christus ist der Herr!“ Und so wird Gott, der Vater, geehrt.

GNB, Gute-Nachricht-Bibel

Zur Predigt am 08.04.

Thema: Vitamin B – Teil 1: Miteinander der Generationen

Psalm 148,12

12 Lobt ihn, ihr Männer und Frauen, Alte und Junge miteinander!

Maleachi 3,24

24 Er wird das Herz der Eltern den Kindern zuwenden und das Herz der Kinder den Eltern. Er wird beide miteinander versöhnen, damit ich nicht das ganze Volk vernichten muss, wenn ich komme.

Apg 2,17

17 Wenn die letzte Zeit anbricht, sagt Gott, dann gieße ich über alle Menschen meinen Geist aus. Männer und Frauen in Israel werden dann zu Propheten. Junge Leute haben Visionen und die Alten prophetische Träume.

GNB, Gute-Nachricht-Bibel

Zur Predigt am 01.04.

Thema: Osterlachen

  1. Samuel 2,1-2.6-8

Hanna preist Gott

1 Hanna betete: „Mein Herz jubelt über den Herrn, er hat mich wieder aufgerichtet und mich gestärkt! Jetzt kann ich über meine Feinde lachen. Ich bin voller Freude, weil er mir geholfen hat. 2 Der Herr allein ist heilig; es gibt keinen Gott außer ihm. Auf nichts ist so felsenfest Verlass wie auf ihn, unseren Gott.

6 Der Herr tötet und macht lebendig, er verbannt in die Totenwelt und er ruft aus dem Tod ins Leben zurück. 7 Er macht arm und er macht reich, er bringt die einen zu Fall und andere erhöht er. 8 Die Armen holt er aus der Not, die Hilflosen heraus aus ihrem Elend; er lässt sie aufsteigen in den Kreis der Angesehenen und gibt ihnen einen Ehrenplatz. Denn die Grundpfeiler der Erde gehören dem Herrn; auf ihnen hat er die Erde errichtet.“

GNB – Gute Nachricht Bibel

 

Zur Predigt am 30.03.

 

Thema: Neuer Bund

Hebräer 9,15.26b-28

15 Deshalb kommt auch durch Christus der neue Bund zustande, damit alle, die Gott berufen hat, das zugesagte ewige Erbe empfangen. Christus ist in den Tod gegangen, um sie von den Folgen ihres Ungehorsams unter dem ersten Bund zu erlösen.

26b Nein, jetzt, am Ende der Zeiten, ist er erschienen, um ein für alle Mal die Sünde der Welt dadurch fortzuschaffen, dass er sich selbst zum Opfer brachte. 27 So wie jeder Mensch nur einmal sterben muss, danach kommt er vor Gottes Gericht, 28 so wurde auch Christus nur einmal geopfert, um die Sünden aller Menschen wegzuschaffen. Wenn er zum zweiten Mal erscheint, dann nicht nochmals wegen der Sünde, sondern nur noch, um alle, die auf ihn warten, endgültig zu retten.

GNB – Gute Nachricht Bibel

Die Taufe

„Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran!“

 – tadelt Jesus seine engsten Nachfolger, als diese ihn vor einer Gruppe über­motivierter Eltern samt ihren Zöglingen beschützen wollen. Kinder sind Jesus wichtig. Er nimmt die Kleinen, legt ihnen die Hände auf und segnet sie. (Markus 10,13-16)

Jesus hat Kinder gesegnet. Getauft hat er sie nicht. Deshalb segnen auch wir Kinder und taufen sie nicht. Die Taufe ist ein wunderbar starkes Bekenntnis zum Glauben an Jesus, aber ohne Glauben eben undenkbar! In der Kinder­segnung bringen die Eltern – und die ganze Gemeinde – ihre Dankbarkeit für das Kind zum Ausdruck. Außerdem bitten sie um Gottes Bewahrung und Hilfe bei der Erziehung und stellen das Kind ganz persönlich und bewusst unter den Segen Gottes. Darin liegt Kraft. Vor Menschen geben sie damit auch ihrer Ver­antwortung Ausdruck, das Kind zum Glau­ben hin zu prägen und zu er­ziehen.

Kindersegnung ähnelt also in der Praxis der Säuglingstaufe, unterscheidet sich je­doch von ihr ganz wesentlich. Die Taufe besiegelt ja immer den Glau­ben eines Menschen. Das ist immer ein großartiges Fest und Zeugnis. Die Kin­dersegnung verbindet sich weder mit einer speziellen „Heilszusage“ noch mit Mitgliedschaft in der Gemeinde.

Praktisch geschieht die Segnung meist im Rahmen des Gottesdienstes. Dem Kind wird ein Bibelvers zugesprochen und die Gemeinde stellt das Kind und die Eltern unter Gottes Segen. Manche Eltern wünschen sich „Paten“ und schließen sie hier bewusst mit ein. Das ist wertvoll. Sie nehmen teil an der geistlichen Verantwortung, das Kind im Glauben zu erziehen.

Und die Gemeinde übernimmt die Verantwortung, für das Kind zu beten…

Frauenfrühstück

bei der Felder Mühle, Mühlenweg 1a,

26629 Großefehn-Felde

Bei Interesse bitte anmelden bei Dorothee Büdenbender:
Tel. 04943/707 — d.buedenbender@bash-tec.com
Veranstaltungstermine werden im Internet unter Aktuell –> nächste Woche
und in der Gemeinde bekanntgegeben.

Typisch FeG

Die Freie evangelische Gemeinde ist eine Freikirche. Wir gründen uns auf das evangelische Bekenntnis und sind keine Sekte mit Sonderlehren.

So vereint uns mit vielen im Rahmen der Evangelischen Allianz und der Ökumene, dass das Wort Gottes Maßstab für Lehre und Leben ist, das Apostolische Glaubensbekenntnis auch unser Bekenntnis ist und wir das „Vater unser“ beten.

Die Gestalt und Struktur unserer Kirche ist anders als in vielen anderen Kirchen. Einige Beispiele:

– Wir beten oft frei und folgen in den Gottesdiensten keiner festgelegten Liturgie. Das bedeutet nicht, dass keine festen Texte vorkommen dürften – so wird immer mal auch das Apostolische Glaubensbekenntnis gesprochen. Es bedeutet: Das Lebendige des Glaubens wird auch in der Gestaltung sichtbar, besonders die persönliche Beziehung jeder/jedes Einzelnen zu Gott.

– Mitglied wird man aufgrund des persönlichen Glaubens und auf eine freiwillige Entscheidung hin.

– Kinder werden bei uns nicht getauft und durch eine Konfirmation direkt in die Gemeinde hineingeführt. Wir segnen sie, begleiten sie und hoffen, dass sie mit Eintritt in die Religionsmündigkeit oder später selbst eine eigene Entscheidung für eine Kirchengemeinde treffen. Anstelle der Konfirmation feiern wir den Abschluss eines zweijährigen biblischen Unterrichts für 12-14 Jährige.

– Wir taufen Menschen, die durch die Taufe ihren Glauben bekennen. Allerdings respektieren wir andere Erkenntnisse in der Tauffrage und bedrängen niemanden, sich taufen zu lassen.

– Wir heißen Gemeinde, weil das Wort ausdrückt, was unsere Freikirche auch ausmacht: Gemeinschaft – füreinander da sein, miteinander leben…

– Wir finanzieren uns nicht durch Kirchensteuern, sondern ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Mitglieder und Freunde. Wir sind insofern unabhängig vom Staat.

– In der Gemeindeversammlung (3-4 mal im Jahr) werden die wichtigsten Entschlüsse getroffen. Die Gemeindeversammlung bestimmt die Leitung der Gemeinde, zu der auch der Pastor gehört.

Weitere Fragen zu uns als Freikirche beantwortet gerne die Gemeindeleitung oder unser Pastor

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