Allgemein

KW 25; 18.06. – 24.06.

  • 05.06. 14:00 Uhr; Café 55plus in der FeG Ausflug zur Klosterstätte in Ihlow mit Andacht und Kutschwagenfahrt als Angebot
  • Die Waterboyz-Männerrunde in der Stadtperle begrüßt ab Dienstag um 18.30 Uhr wieder Männer ab 18 Jahren.
  • Mittwochs 15:30 Uhr Mutter-Kind-Kreis „Hakuna Matata“ Krabbelgruppe für Kleinkinder von 0 – 3 Jahren; 16:30 Uhr Kinder-Action-Nachmittag f.r.o.g.
  • Mittwoch das Frühgebet um 6.30 Uhr, die Bürozeit ab 8.00 Uhr und das Allee-Café ab 15.00 Uhr
  • 24.06. 10:30 Uhr; Gottesdienst mit Taufe

Zur Predigt am 17.06.

Wie gestalten wir eine Kultur der Barmherzigkeit und was gehört dazu.

Lukas 10, 25 – 37

Das wichtigste Gebot

25 Da kam ein Gesetzeslehrer und wollte Jesus auf die Probe stellen; er fragte ihn: »Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?«

26 Jesus antwortete: »Was steht denn im Gesetz? Was liest du dort?«

27 Der Gesetzeslehrer antwortete: »Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit aller deiner Kraft und deinem ganzen Verstand! Und: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!«

28 »Du hast richtig geantwortet«, sagte Jesus. »Handle so, dann wirst du leben.«

Das Beispiel des barmherzigen Samariters

29 Aber dem Gesetzeslehrer war das zu einfach,10 und er fragte weiter: »Wer ist denn mein Mitmensch?«

30 Jesus nahm die Frage auf und erzählte die folgende Geschichte: »Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab. Unterwegs überfielen ihn Räuber. Sie nahmen ihm alles weg, schlugen ihn zusammen und ließen ihn halb tot liegen.

31 Nun kam zufällig ein Priester denselben Weg. Er sah den Mann liegen und ging vorbei.

32 Genauso machte es ein Levit, als er an die Stelle kam: Er sah ihn liegen und ging vorbei.

33 Schließlich kam ein Reisender aus Samarien. Als er den Überfallenen sah, ergriff ihn das Mitleid.

34 Er ging zu ihm hin, behandelte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Reittier und brachte ihn in das nächste Gasthaus, wo er sich weiter um ihn kümmerte.

35 Am anderen Tag zog er seinen Geldbeutel heraus, gab dem Wirt zwei Silberstücke und sagte: ›Pflege ihn! Wenn du noch mehr brauchst, will ich es dir bezahlen, wenn ich zurückkomme.‹«

36 »Was meinst du?«, fragte Jesus. »Wer von den dreien hat an dem Überfallenen als Mitmensch gehandelt?«

37 Der Gesetzeslehrer antwortete: »Der ihm geholfen hat!« Jesus erwiderte: »Dann geh und mach du es ebenso!«

 

Matthäus 25, 31 – 40

Wonach der Weltrichter urteilt

31 »Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt, begleitet von allen Engeln, dann wird er auf seinem Herrscherthron Platz nehmen.

32 Alle Völker der Erde werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Menschen in zwei Gruppen teilen, so wie ein Hirt die Schafe von den Böcken trennt.

33 Die Schafe wird er auf seine rechte Seite stellen und die Böcke auf seine linke Seite.

34 Dann wird der König zu denen auf seiner rechten Seite sagen: ›Kommt her! Euch hat mein Vater gesegnet. Nehmt Gottes neue Welt5 in Besitz, die er euch von allem Anfang an6 zugedacht hat.

35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich bei euch aufgenommen;

36 ich war nackt und ihr habt mir etwas anzuziehen gegeben; ich war krank und ihr habt mich versorgt; ich war im Gefängnis und ihr habt mich besucht.‹

37 Dann werden die, die den Willen Gottes getan haben, fragen: ›Herr, wann sahen wir dich jemals hungrig und gaben dir zu essen? Oder durstig und gaben dir zu trinken?

38 Wann kamst du als Fremder zu uns und wir nahmen dich auf, oder nackt und wir gaben dir etwas anzuziehen?

39 Wann warst du krank oder im Gefängnis und wir besuchten dich?‹

40 Dann wird der König antworten: ›Ich versichere euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder oder für eine meiner geringsten Schwestern7 getan habt, das habt ihr für mich getan.‹

 

GNB, Gute-Nachricht-Bibel

 

Predigten – Aktuell

Weitere Predigten finden sie im internen Bereich.

Zur Predigt am 10.06.

Thema: Fußball-Weisheiten versus biblische Wahrheiten

Johannes 6,68:

68 Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.

Elberfelder Bibel

  1. Korinther 15,55-57:

55 „Wo ist, Tod, dein Sieg? Wo ist, Tod, dein Stachel?“ 56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber das Gesetz. 57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.

Elberfelder Bibel

 

Zur Predigt am 03.06.

Thema: Gut macht es gut

Abschlussgottesdienst des Biblischen Unterrichts

  1. Mose 50,20

20 Ihr hattet Böses mit mir vor, aber Gott hat es zum Guten gewendet; denn er wollte auf diese Weise vielen Menschen das Leben retten. Das war sein Plan, und so ist es geschehen.

GNB, Gute-Nachricht-Bibel

 

Taufe am 24.06.2018

Im Gottesdienst am 24.06. feiern wir Taufe. Wer sich an diesem Tag taufen lassen möchte, melde sich bitte umgehend bei Pastor Axel Gärtner

Zur Predigt am 27.05.

Thema: Vitamin B – Teil 3: Miteinander in kleinen Kreisen

Hebräer 10,19 und 10,20-25

19 Liebe Brüder und Schwestern! Wir haben also freien Zutritt zum Allerheiligsten! Jesus hat sein Blut geopfert. …

22 Darum wollen wir vor Gott hintreten mit offenem Herzen und in festem Glauben; unser Gewissen wurde ja von aller Schuld gereinigt und unser Leib in reinem Wasser gewaschen. 23 Wir wollen an der Hoffnung festhalten, zu der wir uns bekennen, und wollen nicht schwanken; denn Gott, der die Zusagen gegeben hat, steht zu seinem Wort. 24 Und wir wollen aufeinander Acht geben und uns gegenseitig zur Liebe und zu guten Taten anspornen. 25 Einige haben sich angewöhnt, den Gemeindeversammlungen fernzubleiben. Das ist nicht gut; vielmehr sollt ihr einander Mut machen. Und das umso mehr, als ihr doch merken müsst, dass der Tag näher rückt, an dem der Herr kommt!

GNB, Gute-Nachricht-Bibel

Matthäus 28,16-20

16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, zu dem Jesus sie bestellt hatte. 17 Als sie ihn sahen, warfen sie sich vor ihm nieder, doch einige hatten auch Zweifel. 18 Jesus trat auf sie zu und sagte: „Gott hat mir unbeschränkte Vollmacht im Himmel und auf der Erde gegeben. 19 Darum geht nun zu allen Völkern der Welt und macht die Menschen zu meinen Jüngern und Jüngerinnen! Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe. Und das sollt ihr wissen: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.“

GNB, Gute-Nachricht-Bibel

 

 

Die Taufe

„Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran!“

 – tadelt Jesus seine engsten Nachfolger, als diese ihn vor einer Gruppe über­motivierter Eltern samt ihren Zöglingen beschützen wollen. Kinder sind Jesus wichtig. Er nimmt die Kleinen, legt ihnen die Hände auf und segnet sie. (Markus 10,13-16)

Jesus hat Kinder gesegnet. Getauft hat er sie nicht. Deshalb segnen auch wir Kinder und taufen sie nicht. Die Taufe ist ein wunderbar starkes Bekenntnis zum Glauben an Jesus, aber ohne Glauben eben undenkbar! In der Kinder­segnung bringen die Eltern – und die ganze Gemeinde – ihre Dankbarkeit für das Kind zum Ausdruck. Außerdem bitten sie um Gottes Bewahrung und Hilfe bei der Erziehung und stellen das Kind ganz persönlich und bewusst unter den Segen Gottes. Darin liegt Kraft. Vor Menschen geben sie damit auch ihrer Ver­antwortung Ausdruck, das Kind zum Glau­ben hin zu prägen und zu er­ziehen.

Kindersegnung ähnelt also in der Praxis der Säuglingstaufe, unterscheidet sich je­doch von ihr ganz wesentlich. Die Taufe besiegelt ja immer den Glau­ben eines Menschen. Das ist immer ein großartiges Fest und Zeugnis. Die Kin­dersegnung verbindet sich weder mit einer speziellen „Heilszusage“ noch mit Mitgliedschaft in der Gemeinde.

Praktisch geschieht die Segnung meist im Rahmen des Gottesdienstes. Dem Kind wird ein Bibelvers zugesprochen und die Gemeinde stellt das Kind und die Eltern unter Gottes Segen. Manche Eltern wünschen sich „Paten“ und schließen sie hier bewusst mit ein. Das ist wertvoll. Sie nehmen teil an der geistlichen Verantwortung, das Kind im Glauben zu erziehen.

Und die Gemeinde übernimmt die Verantwortung, für das Kind zu beten…

Frauenfrühstück

bei der Felder Mühle, Mühlenweg 1a,

26629 Großefehn-Felde

Bei Interesse bitte anmelden bei Dorothee Büdenbender:
Tel. 04943/707 — d.buedenbender@bash-tec.com
Veranstaltungstermine werden im Internet unter Aktuell –> nächste Woche
und in der Gemeinde bekanntgegeben.

Typisch FeG

Die Freie evangelische Gemeinde ist eine Freikirche. Wir gründen uns auf das evangelische Bekenntnis und sind keine Sekte mit Sonderlehren.

So vereint uns mit vielen im Rahmen der Evangelischen Allianz und der Ökumene, dass das Wort Gottes Maßstab für Lehre und Leben ist, das Apostolische Glaubensbekenntnis auch unser Bekenntnis ist und wir das „Vater unser“ beten.

Die Gestalt und Struktur unserer Kirche ist anders als in vielen anderen Kirchen. Einige Beispiele:

– Wir beten oft frei und folgen in den Gottesdiensten keiner festgelegten Liturgie. Das bedeutet nicht, dass keine festen Texte vorkommen dürften – so wird immer mal auch das Apostolische Glaubensbekenntnis gesprochen. Es bedeutet: Das Lebendige des Glaubens wird auch in der Gestaltung sichtbar, besonders die persönliche Beziehung jeder/jedes Einzelnen zu Gott.

– Mitglied wird man aufgrund des persönlichen Glaubens und auf eine freiwillige Entscheidung hin.

– Kinder werden bei uns nicht getauft und durch eine Konfirmation direkt in die Gemeinde hineingeführt. Wir segnen sie, begleiten sie und hoffen, dass sie mit Eintritt in die Religionsmündigkeit oder später selbst eine eigene Entscheidung für eine Kirchengemeinde treffen. Anstelle der Konfirmation feiern wir den Abschluss eines zweijährigen biblischen Unterrichts für 12-14 Jährige.

– Wir taufen Menschen, die durch die Taufe ihren Glauben bekennen. Allerdings respektieren wir andere Erkenntnisse in der Tauffrage und bedrängen niemanden, sich taufen zu lassen.

– Wir heißen Gemeinde, weil das Wort ausdrückt, was unsere Freikirche auch ausmacht: Gemeinschaft – füreinander da sein, miteinander leben…

– Wir finanzieren uns nicht durch Kirchensteuern, sondern ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Mitglieder und Freunde. Wir sind insofern unabhängig vom Staat.

– In der Gemeindeversammlung (3-4 mal im Jahr) werden die wichtigsten Entschlüsse getroffen. Die Gemeindeversammlung bestimmt die Leitung der Gemeinde, zu der auch der Pastor gehört.

Weitere Fragen zu uns als Freikirche beantwortet gerne die Gemeindeleitung oder unser Pastor

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